
Aktuelles von unserer Arbeit
Interview mit Andreas Otte zur Konzessionsvergabe gegen die Gasag: „Es geht um Menschen“
Konzernbetriebsratsvorsitzender Andreas Otte darüber, dass sich der Senat wie eine Heuschrecke verhält und ein gut funktionierendes Unternehmen mit 1800 Beschäftigten ohne Not in Gefahr bringt.
Stand des Verfahrens: Gasag wehrt sich
Am 03.06.2014 hat der für das Vergabeverfahren zur Gasnetzkonzession zuständige Senator, Dr. Ulrich Nußbaum, in der Senatssitzung die Senatorinnen und Senatoren über das Ergebnis der Konzessionsvergabe Gas informiert. Dieses lautete: Das Angebot der neugegründeten, landeseigenen „Berlin Energie“ wurde mit 311 Punkten bewertet, das des Traditionsunternehmens Gasag mit 299 Punkten.
Konzession an „Berlin Energie“? – „Drops noch nicht gelutscht“
Finanzsenator Dr. Ulrich Nußbaum (parteilos) tut so, als sei sein Vorhaben, das Berliner Traditionsunternehmen Gasag abzuwirtschaften, in Sack und Tüten. Nein. Ist es nicht. Die 1.800 Beschäftigten kämpfen gemeinsam mit dem Konzernbetriebsrat dafür, wie seit 1847, Berlin weiterhin zuverlässig mit Gas zu versorgen.
Landgericht verhandelt Klage
Die Berliner Morgenpost berichtet, dass die Klage der Gasag nun doch vor dem Landgericht verhandelt werden wird. Am Donnerstag hatte das Kammergericht die Beschwerde von Finanzsenator Dr. Ulrich Nußbaum zurückgewiesen.
Wissenswertes zu den Berliner Energienetzen
Die Berliner Morgenpost erläutert in einem am Montag erschienenen Artikel die wichtigsten Punkte zur Debatte um die Energienetze der Stadt Berlin.
Gasag erwägt Klage zu erweitern
Darüber hinaus berichtet die Berliner Morgenpost unter Berufung auf Gasag-Unternehmenssprecher Rainer Knauber, dass das Unternehmen seine Klage ausweiten werde.
Juristen kritisieren Gasnetz-Vergabe
Das ist ein herber Schlag für Finanzsenator Dr. Nußbaum (parteilos), der die undurchsichtige Vergabe des Berliner Gasnetzes an die Landesfirma „Berlin Energie“ zu verantworten hat. Juristen aus dem Haus von Justizsenator Heilmann (CDU) kritisieren die Vergabe scharf, schreibt der Tagesspiegel am 25.09.2014.
Senatsverwaltung trickst
Der Tagesspiegel berichtet über Geheimhaltung und Verzögerungstaktik bei der Senatsverwaltung. „In der Affäre um die umstrittene Vergabe des Berliner Gasnetzes“, schreibt der Tagesspiegel am 20.09.2014, „bremst die Senatsverwaltung für Finanzen das Bundeskartellamt und das Berliner Landgericht aus“.
- Konzernbetriebsratsvorsitzender Andreas Otte darüber, dass sich der Senat wie eine Heuschrecke verhält und ein gut funktionierendes Unternehmen mit 1800 Beschäftigten ohne Not in Gefahr bringt.
- Am 03.06.2014 hat der für das Vergabeverfahren zur Gasnetzkonzession zuständige Senator, Dr. Ulrich Nußbaum, in der Senatssitzung die Senatorinnen und Senatoren über das Ergebnis der Konzessionsvergabe Gas informiert. Dieses lautete: Das Angebot der neugegründeten, landeseigenen „Berlin Energie“ wurde mit 311…
- Finanzsenator Dr. Ulrich Nußbaum (parteilos) tut so, als sei sein Vorhaben, das Berliner Traditionsunternehmen Gasag abzuwirtschaften, in Sack und Tüten. Nein. Ist es nicht. Die 1.800 Beschäftigten kämpfen gemeinsam mit dem Konzernbetriebsrat dafür, wie seit 1847, Berlin weiterhin zuverlässig mit…
- Die Berliner Morgenpost berichtet, dass die Klage der Gasag nun doch vor dem Landgericht verhandelt werden wird. Am Donnerstag hatte das Kammergericht die Beschwerde von Finanzsenator Dr. Ulrich Nußbaum zurückgewiesen.
- Die Berliner Morgenpost erläutert in einem am Montag erschienenen Artikel die wichtigsten Punkte zur Debatte um die Energienetze der Stadt Berlin.
- Darüber hinaus berichtet die Berliner Morgenpost unter Berufung auf Gasag-Unternehmenssprecher Rainer Knauber, dass das Unternehmen seine Klage ausweiten werde.
- Das ist ein herber Schlag für Finanzsenator Dr. Nußbaum (parteilos), der die undurchsichtige Vergabe des Berliner Gasnetzes an die Landesfirma „Berlin Energie“ zu verantworten hat. Juristen aus dem Haus von Justizsenator Heilmann (CDU) kritisieren die Vergabe scharf, schreibt der Tagesspiegel…
- Der Tagesspiegel berichtet über Geheimhaltung und Verzögerungstaktik bei der Senatsverwaltung. „In der Affäre um die umstrittene Vergabe des Berliner Gasnetzes“, schreibt der Tagesspiegel am 20.09.2014, „bremst die Senatsverwaltung für Finanzen das Bundeskartellamt und das Berliner Landgericht aus“.
- Konzernbetriebsratsvorsitzender Andreas Otte darüber, dass sich der Senat wie eine Heuschrecke verhält und ein gut funktionierendes Unternehmen mit 1800 Beschäftigten ohne Not in Gefahr bringt.
- Am 03.06.2014 hat der für das Vergabeverfahren zur Gasnetzkonzession zuständige Senator, Dr. Ulrich Nußbaum, in der Senatssitzung die Senatorinnen und Senatoren über das Ergebnis der Konzessionsvergabe Gas informiert. Dieses lautete: Das Angebot der neugegründeten, landeseigenen „Berlin Energie“ wurde mit 311…
- Finanzsenator Dr. Ulrich Nußbaum (parteilos) tut so, als sei sein Vorhaben, das Berliner Traditionsunternehmen Gasag abzuwirtschaften, in Sack und Tüten. Nein. Ist es nicht. Die 1.800 Beschäftigten kämpfen gemeinsam mit dem Konzernbetriebsrat dafür, wie seit 1847, Berlin weiterhin zuverlässig mit…
- Die Berliner Morgenpost berichtet, dass die Klage der Gasag nun doch vor dem Landgericht verhandelt werden wird. Am Donnerstag hatte das Kammergericht die Beschwerde von Finanzsenator Dr. Ulrich Nußbaum zurückgewiesen.
- Die Berliner Morgenpost erläutert in einem am Montag erschienenen Artikel die wichtigsten Punkte zur Debatte um die Energienetze der Stadt Berlin.
- Darüber hinaus berichtet die Berliner Morgenpost unter Berufung auf Gasag-Unternehmenssprecher Rainer Knauber, dass das Unternehmen seine Klage ausweiten werde.
- Das ist ein herber Schlag für Finanzsenator Dr. Nußbaum (parteilos), der die undurchsichtige Vergabe des Berliner Gasnetzes an die Landesfirma „Berlin Energie“ zu verantworten hat. Juristen aus dem Haus von Justizsenator Heilmann (CDU) kritisieren die Vergabe scharf, schreibt der Tagesspiegel…
- Der Tagesspiegel berichtet über Geheimhaltung und Verzögerungstaktik bei der Senatsverwaltung. „In der Affäre um die umstrittene Vergabe des Berliner Gasnetzes“, schreibt der Tagesspiegel am 20.09.2014, „bremst die Senatsverwaltung für Finanzen das Bundeskartellamt und das Berliner Landgericht aus“.
Aktuelles von unserer Arbeit
- Konzernbetriebsratsvorsitzender Andreas Otte darüber, dass sich der Senat wie eine Heuschrecke verhält und ein gut funktionierendes Unternehmen mit 1800 Beschäftigten ohne Not in Gefahr bringt.
- Am 03.06.2014 hat der für das Vergabeverfahren zur Gasnetzkonzession zuständige Senator, Dr. Ulrich Nußbaum, in der Senatssitzung die Senatorinnen und Senatoren über das Ergebnis der Konzessionsvergabe Gas informiert. Dieses lautete: Das Angebot der neugegründeten, landeseigenen „Berlin Energie“ wurde mit 311…
- Finanzsenator Dr. Ulrich Nußbaum (parteilos) tut so, als sei sein Vorhaben, das Berliner Traditionsunternehmen Gasag abzuwirtschaften, in Sack und Tüten. Nein. Ist es nicht. Die 1.800 Beschäftigten kämpfen gemeinsam mit dem Konzernbetriebsrat dafür, wie seit 1847, Berlin weiterhin zuverlässig mit…
- Die Berliner Morgenpost berichtet, dass die Klage der Gasag nun doch vor dem Landgericht verhandelt werden wird. Am Donnerstag hatte das Kammergericht die Beschwerde von Finanzsenator Dr. Ulrich Nußbaum zurückgewiesen.
- Die Berliner Morgenpost erläutert in einem am Montag erschienenen Artikel die wichtigsten Punkte zur Debatte um die Energienetze der Stadt Berlin.
- Darüber hinaus berichtet die Berliner Morgenpost unter Berufung auf Gasag-Unternehmenssprecher Rainer Knauber, dass das Unternehmen seine Klage ausweiten werde.
- Das ist ein herber Schlag für Finanzsenator Dr. Nußbaum (parteilos), der die undurchsichtige Vergabe des Berliner Gasnetzes an die Landesfirma „Berlin Energie“ zu verantworten hat. Juristen aus dem Haus von Justizsenator Heilmann (CDU) kritisieren die Vergabe scharf, schreibt der Tagesspiegel…
- Der Tagesspiegel berichtet über Geheimhaltung und Verzögerungstaktik bei der Senatsverwaltung. „In der Affäre um die umstrittene Vergabe des Berliner Gasnetzes“, schreibt der Tagesspiegel am 20.09.2014, „bremst die Senatsverwaltung für Finanzen das Bundeskartellamt und das Berliner Landgericht aus“.
